Posts by Maria Truckenbrodt

Cookies: jetzt in fast jedem Web-Rezept

Cookies sind in aller Munde. Momentan sieht man auf ziemlich jeder Seite einen Banner oder ein kleines Pop-up mit Cookie-Informationen, in denen Optionen ausgewählt werden können. Dabei erlebt man bei guten und gepflegten Seiten zumindest eine Aufspaltung in die Gruppen: Funktionelle, Marketing, Statistiken und weitere etwaige Unterteilungen. Nicht vergessen sollte man dabei das EuGH Urteil, welches seit 2019 noch unklar war. Nun müssen wir uns einige Fragen stellen: Weshalb der Aufwand? Was sind diese ominösen Cookies denn eigentlich? Sind diese auf der Website und wenn ja, braucht man diese auch wirklich? Was muss man als Websitebetreiber beachten, um nicht gegen etwaige Richtlinien zu verstoßen?

Was ist und macht ein Provider?

Ein Provider ist ein “Anbieter” von Mobilfunk- und Internetdiensten. Aus dem Englischen “to provide” (versorgen) ist “Provider” ein beliebter Begriff in der IT-Branche. Denn genau betrachtet, wäre der Wasser- und Stromversorger auch ein Provider. In unserem Fall sprechen wir über Internetprovider - auch Internetanbieter oder Internetdienstleister genannt. Sie stellen technische Dienste, welche für die Nutzung und den Betrieb des Internets erforderlich sind. Diese Dienstleister stellen nicht nur den Internet-Anschluss und Router für den Internetzugriff zur Verfügung, meist betreiben sie zusätzlich oder ausschließlich Domain-, Server-, Web- und Mailhosting.

Nachhaltige Website

Der Umwelt- und Klimaschutz wird für Menschen immer bedeutsamer. Viele übersehen jedoch noch, dass auch eine Website Energie kostet und CO2 erzeugt. Klar ist, wer seinen CO2-Fußabdruck verkleinern will, der muss sich für mehr Energieeffizienz entscheiden. In diesem Wechsel muss auch die Technik angepasst werden. Daher ist Umwelt- und Klimaschutz auch ein Thema im Web, welches mehr und mehr an Beachtung und Bedeutung gewinnt bzw. gewinnen sollte. Denn das Internet ist in Wahrheit einer der größten CO2-Erzeuger weltweit.  

Die Geschichte von Googles Indexierung

Google - für manche ein Moloch, der alles verschlingt und alles weiß. Für andere ein essentielles Werkzeug. Für uns im Büro z. B. ist Google unerlässlich. Allein für die Erstellung dieses Beitrags wurden jede Menge Google Dienste in Anspruch genommen. So wurde der Beitrag in Google Docs geschrieben und natürlich wurden alle Informationen in der Suchmaschine selbst recherchiert. Alles suchen - alles finden. Relevant und meistgeklickt. Einfach entdecken, was “en vogue” ist. Wie hat sich die Suchmaschine also entwickelt? Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Updates und deren mögliche Auswirkungen auf das Ranking Ihrer Seite!

Freelancer vs. Agentur

Alles fängt mit einer Idee an. Ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Ausbruch der Kreativität oder ein bahnbrechender Einfall. Dieser Funke entfacht ein Feuer in uns Menschen, das uns trägt, und auch andere Personen aufnimmt. So entstehen ganze Unternehmen. Google, Amazon und Facebook sind beste Beispiele, die Millionen Menschen tagtäglich nutzen. Die eigene Website - sich selbst, Ideen, Produkte, einfach alles was möglich ist zu präsentieren, ist so einfach wie noch nie zuvor. Nur eine Frage bleibt. Wer erstellt die Seite? In der heutigen Zeit haben sich zwei Lösungen für dieses Problem etabliert: Freelancer und Agenturen.

Die Verwundbarkeit des Internet Explorers

Wer kennt ihn nicht, den Internet Explorer. Auf jedem Windows-Computer unter Version 10 vorinstalliert, in Unternehmen großflächig eingesetzt und von Webentwicklern verhasst. Die Weiterentwicklung des IE wurde schon 2015 zuGunsten von Microsoft Edge eingestellt. Seit dieser Zeit, versteht der Internet Explorer die meisten technischen Features nicht. Daher kommt es gerade in diesem Browser immer wieder zu Darstellungsfehlern auf Websites. Außerdem werden für alle älteren Versionen, außer IE 11, nicht einmal mehr Sicherheitsupdates entwickelt.

Usability und User-Experience

Schlechte Usability ist nicht nur schlecht für den Nutzer, sondern auch für den Unternehmer. Denn wenn sich der User nicht auf der Website zurechtfindet, wird er nicht lange auf der Seite bleiben – selbst wenn alle Informationen oder Interaktionen geboten sind, die der Benutzer sucht. Dadurch können Unternehmen bares Geld verlieren. Schlechte User-Experience bedeutet oft den Absprung eines Nutzers für einen langfristigen Zeitraum von der Seite. Negativerfahrungen und Frust prägen sich ein und vergraulen den Besucher ziemlich schnell. Wir verraten Ihnen auf was es ankommt, damit sich ein Besucher gerne und länger auf Ihrer Website aufhält.

Nützliche Websitetools

Bei der Entwicklung, Fehlerbehebung und Untersuchung von Websites stehen uns in der Webabteilung zahlreiche Tools zur Verfügung, welche unsere Arbeit erleichtern. So können wir unsere erstellten Seiten auf Herz und Nieren prüfen und stetig optimieren. Im nachfolgenden Beitrag wollen wir Ihnen unsere Favoriten der Websitetools vorstellen.