Die Zeit der Technikinszenierung und Selbstdarstellung ist vorbei

Jetzt ist nicht nur die große Zeit der Virologen, auch Gesellschaftskritiker, Philosophen und immer mehr Zukunftsforscher melden sich zu Wort und schwören uns auf die Megatrends der Zukunft ein: Home Office, Videokonferenzen, New Work, Augmented Reality, 3D-Drucker, Internet of Things, Smart Home Connectivity, Bots und Blockchain werden unser Leben bestimmen. Angereichert mit vielen schmückenden Buzzwords werden wir als Unternehmer und Führungskräfte aufgefordert, uns den Megatrends zu stellen und unsere Unternehmen auf die neuen Zeiten vorzubereiten. Wer als Unternehmen und große Marke Leuchtkraft entwickeln will, müsse ganz vorne bei der technischen Entwicklung dabei sein, so werden es uns die vielen selbsternannten Experten einbläuen.

Gestern war noch alles normal. Und heute ist alles anders.

Die jetzige Krise fordert uns alle heraus. Dabei befinden wir uns immer noch in friedlichen Zeiten und leben nach wie vor in einem der sichersten und wohlhabendsten Länder der Erde. Aber wir müssen derzeit gewohnte Routinen aufgeben und leben nicht mehr in der Gewissheit, dass alles wie immer genauso weitergeht. Die so noch nie erlebte Vollbremsung der Wirtschaft und eine damit völlig unkalkulierbare Zukunft fordert uns alle heraus.

7 Tipps für Ihren B2C-Webauftritt

Ebenso wie im B2B-Bereich lässt sich keine Regel für einen gelungenen B2C-Auftritt festlegen. Eine individuelle Betrachtung ersetzt die folgenden Tipps auf keinen Fall. Sie dienen lediglich einer allgemeinen Orientierung.

7 Tipps für Ihren B2B-Webauftritt

Kein Webauftritt, egal an wen gerichtet, lässt sich mit einem anderen über einen Kamm scheren. Jeder Kunde, jedes Unternehmen ist anders und muss deshalb IMMER individuell betrachtet werden. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar allgemeine Tipps, die für einen erfolgreichen B2B-Webauftritt durchaus hilfreich sind. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen 7 wichtige Punkte an die Hand geben.

Warum Sie für Ihre Positionierung immer die Bevölkerungsstatistik im Auge haben sollten

Der prozentuale Anteil der Rentner an der Bevölkerung wird sich von derzeit 20 auf 30 Prozent in den nächsten Jahren steigern. Schon jetzt besitzt die „Generation 50+“ die höchste Kaufkraft und bestimmt mehr oder weniger auch die politischen Entscheidungen im Lande. Jeder Gewerbetreibende muss für diese Zielgruppe passende Produkte und Dienstleistungen entwickeln und sein Angebot Richtung „Service aus einer Hand“ erweitern. Welche Schlüsse man für eine Branche mit dem Blick auf die Bevölkerungspyramide vollziehen kann, möchte ich am Beispiel des Immobilienmarktes im Folgenden behandeln.

Wie schaffe ich eine nachträgliche Einführung der DSGVO in meinem Unternehmen?

Laut einem Artikel der Wirtschaftswoche vom 17.06.2019 sind über die Hälfte der KMUs noch nicht mit der DSGVO vertraut. Man schätzt sogar, dass fast 70 Prozent der kleineren und mittleren Unternehmen nicht über eine vollständige Dokumentation verfügen und keine Nachweise von Mitarbeiterschulungen vorlegen können. Doch die ersten drakonischen Strafen wurden jetzt auch in Deutschland verhängt. So wurde im November 2019 gegen die Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen ein Bußgeld von EUR 14,5 Mio verhängt, da sie Mieterdaten speichert, die keine Möglichkeit der Löschung vorsieht.

Was muss ich als Unternehmen und Webseitenbetreiber bei der Anwendung der neuen DSGVO beachten?

Grundsätzlich gilt, dass wir als Agentur, die auch Webseiten erstellt, keine rechtliche Beratung bieten können. Wir können aber unsere Kunden bei der Umsetzung einer korrekten Datenschutzerklärung nach DSGVO und beim Thema ‚Impressum‘ unterstützen und Ihre Website mit anwaltlich geprüften Inhalten zur DSGVO aktualisieren. Im Einzelfall sollten Sie in jedem Fall Ihre Internet-Präsenz von einem Fachanwalt prüfen lassen, wobei wir hier gerne auch bei einer Vermittlung behilflich sind.

Warum ein Blog Ihr Unternehmen mehrfach voranbringt

Der firmeneigene Blog ist definitiv die beste Investition in nachhaltiges Content-Marketing. Sie schaffen sich damit Ihre eigene Informationsplattform und demonstrieren Ihre Ausnahmestellung als Top-Experte für den Kunden. Allerdings sollten Sie es sich sehr gut überlegen, ob Sie wirklich mit einem eigenen Blog starten wollen. Ein nicht gepflegter und nicht aktueller Blog bringt einen größeren Image-Verlust als überhaupt keine Veröffentlichungen. Sie sollten sich darüber bewusst sein, welche Arbeit und Kosten die dauerhafte Unterhaltung eines Unternehmensblogs mit sich bringt.

5 Tipps für effizientes Personalmarketing

Der Fachkräftemangel zieht seine Züge. Er ist eines der größten Probleme kleiner und mittelständischer Unternehmen. Gerade die Handwerksbranche spürt diesen Engpass enorm, wenn die Industrie wieder einmal Handwerkskräfte abwirbt. Im Jahr 2018 alleine waren es über 796.427 Stellen, die auf einen Bewerber warteten. Eine erschütternde Lage für die Wirtschaft und Unternehmer. Oft höre ich von Kunden: „Was sollen wir da als Mittelständler überhaupt machen? Wir haben ja gar nicht die gleichen Mittel wie die großen Konzerne!“ Das sehe ich anders. Unternehmer können so einiges tun und welche Maßnahmen im Bereich Personal Marketing meine Top 5 sind, erfahren Sie im Folgenden.

Die 3 wichtigsten Tools zur Umsetzung Ihrer Unternehmensstrategie

Es mag sein, dass ich etwas voreingenommen bin, aber für mich ist das einzig wirklich gute und bewährte Tool zur Umsetzung einer Unternehmensstrategie unsere 7-Stufen-Positionierung. Denn in ihr stecken alle wichtigen Werkzeuge, die für die Analyse, Entwicklung, Umsetzung und Weiterentwicklung einer Unternehmensstrategie relevant sind.