Raus aus der Kostenfalle „Werbung“ – wie Sie wieder effektiv werben

„Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“ So kennt jeder das bekannte Zitat des Industriellen Henry Ford (1863-1947). Bezogen auf die Gegenwart hat Henry Ford tatsächlich Unrecht. Man kann getrost davon ausgehen, dass hohe 90 Prozent der ausgegeben Werbeausgaben verbranntes Geld sind. Besonders im Bereich Performance-Marketing mit Anzeigenschaltungen, Werbespots, Online-Werbung und Außenwerbung kann man von hohen Streuverlusten und Nichtbeachtung der Werbung ausgehen. Regelmäßige Befragungen und Studien von Zeitungslesern, Websurfern, Fernsehzuschauern oder Online-Surfern werden schon deshalb nicht öffentlich, da die dabei nachgewiesenen Werbeerfolge mehr als ernüchternd sind. Dabei kommt es vor allem darauf an, wer eine Studie in Auftrag gibt. Eine Studie (Zeitschrift Horizont Juli 2018) des belgischen Kinovermarkters Brightfish sieht natürlich Kinowerbung bei der Aufmerksamkeit ganz oben, während Online-Werbung nur im Schnitt 0,3 Sekunden wahrgenommen werde. Dagegen versprechen die Mediendaten vieler Zeitungen und Zeitschriften das Blaue vom Himmel, veröffentlichen aber nicht, wie diese erfasst und ausgewertet wurden. Man kann getrost davon ausgehen, dass die dabei veröffentlichten Leserzahlen mehr als optimistisch dargestellt werden.

Das strategische Ziel für jedes Unternehmen heißt „Marktführung“

Marktführer-Positionierung – diese Stufe ist das oberste Ziel eines jeden von uns organisierten Workshops. Jedes Unternehmen, auch ein kleines Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitern, ja sogar ein Ein-Mann-Unternehmen, sollte in seiner Branche und in seiner Region DER Marktführer werden.

Der Unternehmer – das Gesicht der Marke

Gerade bei kleinen oder kleinen mittelständischen Unternehmen werden der Unternehmer und Geschäftsführer unmittelbar mit der Marke in Verbindung gebracht. Ob das nun gut oder schlecht ist, darüber lässt sich streiten. Aber es erleichtert Kunden, Interessenten oder Geschäftspartnern, Marken einzuordnen und zu verinnerlichen.

In der Krise hilft die Orientierung an Erfolgsprinzipien

Hektische Betriebsamkeit und Aktionismus einerseits, Schockstarre und Kopf in den Sand stecken andererseits lösen keine Probleme. In der jetzigen allgegenwärtigen Corona-Krise heißt es kühlen Kopf bewahren und tatsächlich die Ausgangsbeschränkungen und limitierten Kontaktmöglichkeiten zu nutzen, um vor allem eines zu tun: Nachdenken. Der derzeitige Shutdown könnte zumindest dafür sorgen, dass einige Menschen die eventlose Zeit dafür nutzen können, um zu überlegen, wie sie ihr Leben, beruflich und privat, in der Zukunft weiter gestalten wollen.

Die Zeit der Technikinszenierung und Selbstdarstellung ist vorbei

Jetzt ist nicht nur die große Zeit der Virologen, auch Gesellschaftskritiker, Philosophen und immer mehr Zukunftsforscher melden sich zu Wort und schwören uns auf die Megatrends der Zukunft ein: Home Office, Videokonferenzen, New Work, Augmented Reality, 3D-Drucker, Internet of Things, Smart Home Connectivity, Bots und Blockchain werden unser Leben bestimmen. Angereichert mit vielen schmückenden Buzzwords werden wir als Unternehmer und Führungskräfte aufgefordert, uns den Megatrends zu stellen und unsere Unternehmen auf die neuen Zeiten vorzubereiten. Wer als Unternehmen und große Marke Leuchtkraft entwickeln will, müsse ganz vorne bei der technischen Entwicklung dabei sein, so werden es uns die vielen selbsternannten Experten einbläuen.

Gestern war noch alles normal. Und heute ist alles anders.

Die jetzige Krise fordert uns alle heraus. Dabei befinden wir uns immer noch in friedlichen Zeiten und leben nach wie vor in einem der sichersten und wohlhabendsten Länder der Erde. Aber wir müssen derzeit gewohnte Routinen aufgeben und leben nicht mehr in der Gewissheit, dass alles wie immer genauso weitergeht. Die so noch nie erlebte Vollbremsung der Wirtschaft und eine damit völlig unkalkulierbare Zukunft fordert uns alle heraus.

7 Tipps für Ihren B2C-Webauftritt

Ebenso wie im B2B-Bereich lässt sich keine Regel für einen gelungenen B2C-Auftritt festlegen. Eine individuelle Betrachtung ersetzt die folgenden Tipps auf keinen Fall. Sie dienen lediglich einer allgemeinen Orientierung.

7 Tipps für Ihren B2B-Webauftritt

Kein Webauftritt, egal an wen gerichtet, lässt sich mit einem anderen über einen Kamm scheren. Jeder Kunde, jedes Unternehmen ist anders und muss deshalb IMMER individuell betrachtet werden. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar allgemeine Tipps, die für einen erfolgreichen B2B-Webauftritt durchaus hilfreich sind. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen 7 wichtige Punkte an die Hand geben.

Warum Sie für Ihre Positionierung immer die Bevölkerungsstatistik im Auge haben sollten

Der prozentuale Anteil der Rentner an der Bevölkerung wird sich von derzeit 20 auf 30 Prozent in den nächsten Jahren steigern. Schon jetzt besitzt die „Generation 50+“ die höchste Kaufkraft und bestimmt mehr oder weniger auch die politischen Entscheidungen im Lande. Jeder Gewerbetreibende muss für diese Zielgruppe passende Produkte und Dienstleistungen entwickeln und sein Angebot Richtung „Service aus einer Hand“ erweitern. Welche Schlüsse man für eine Branche mit dem Blick auf die Bevölkerungspyramide vollziehen kann, möchte ich am Beispiel des Immobilienmarktes im Folgenden behandeln.