Google My Business – Teil 2

Im letzten Blogbeitrag zum Thema Google My Business haben wir geklärt, welche Vorteile dieser Dienst für Ihr Unternehmen bietet. Eines ist nun ganz klar, das Anlegen eines eigenen Firmeneintrags lohnt sich in jedem Fall! Heute zeige ich Ihnen, wie Sie den Eintrag erstellen und was es zu beachten gibt, wenn der Eintrag online ist. Los geht’s!

Die Verwundbarkeit des Internet Explorers

Wer kennt ihn nicht, den Internet Explorer. Auf jedem Windows-Computer unter Version 10 vorinstalliert, in Unternehmen großflächig eingesetzt und von Webentwicklern verhasst. Die Weiterentwicklung des IE wurde schon 2015 zuGunsten von Microsoft Edge eingestellt. Seit dieser Zeit, versteht der Internet Explorer die meisten technischen Features nicht. Daher kommt es gerade in diesem Browser immer wieder zu Darstellungsfehlern auf Websites. Außerdem werden für alle älteren Versionen, außer IE 11, nicht einmal mehr Sicherheitsupdates entwickelt.

Google My Business – was ist das und welche Vorteile bringt es mir als Unternehmer?

Der Google My Business Eintrag kommt einem Eintrag in einem Branchenbuch recht nahe – nur eben digital und mit extrem großer Reichweite. Googeln Sie z.B. nach einem bestimmten Geschäft oder Restaurant in Ihrer Nähe, so sticht der Eintrag bei der Google Suche direkt ins Auge. Er bringt Ihnen in erster Linie mehr Sichtbarkeit und eine zentrale Verwaltung Ihrer Informationen und Kontaktdaten.

Usability und User-Experience

Schlechte Usability ist nicht nur schlecht für den Nutzer, sondern auch für den Unternehmer. Denn wenn sich der User nicht auf der Website zurechtfindet, wird er nicht lange auf der Seite bleiben – selbst wenn alle Informationen oder Interaktionen geboten sind, die der Benutzer sucht. Dadurch können Unternehmen bares Geld verlieren. Schlechte User-Experience bedeutet oft den Absprung eines Nutzers für einen langfristigen Zeitraum von der Seite. Negativerfahrungen und Frust prägen sich ein und vergraulen den Besucher ziemlich schnell. Wir verraten Ihnen auf was es ankommt, damit sich ein Besucher gerne und länger auf Ihrer Website aufhält.

Der Stellenwert von Keywords im SEO

Wenn man das Wort SEO hört, fällt recht schnell auch der Begriff „Keywords“. Meist wird davon ausgegangen, dass der Hauptansatz der Suchmaschinenoptimierung darin besteht, möglichst viele Keywords in einem Text unterzubringen. Warum das ein alter Hut ist und welche Komponenten im SEO noch relevant(er) sind, möchte ich in folgendem Artikel kompakt erklären.

Nützliche Websitetools

Bei der Entwicklung, Fehlerbehebung und Untersuchung von Websites stehen uns in der Webabteilung zahlreiche Tools zur Verfügung, welche unsere Arbeit erleichtern. So können wir unsere erstellten Seiten auf Herz und Nieren prüfen und stetig optimieren. Im nachfolgenden Beitrag wollen wir Ihnen unsere Favoriten der Websitetools vorstellen.

Programmierte Website vs. vorgefertigter Baukasten

In letzter Zeit haben sich Systeme wie Wix, Webflow und Jimdo stark verbreitet. Diese versprechen eine einfache und schnelle Erstellung von Websites ohne das bei dem Benutzer Programmierkenntnisse vorhanden sein müssen. Wir wagten also den direkten Vergleich und stellten die Baukastensysteme einer eigens programmierten Seite gegenüber, wie wir sie auch als Agentur anbieten. Mit was werben die Baukasten, was ist sofort für jeden ersichtlich und was erkennt nur ein Fachmann?

5 Tipps für einen guten Online Text

Wenn Sie sich für Suchmaschinenoptimierung, Online- oder Content Marketing interessieren, haben Sie sicher schon viele Beiträge zu diesen Themen gelesen. Doch durch die ständige Weiterentwicklung der Algorithmen von Google, entwickeln sich auch die Anforderungen an einen Online Text weiter. Konnte man die Suchmaschine früher noch mit einer Ansammlung von Keywords in wenig attraktiv ausformulierten Sätzen abspeisen und dafür ordentliche Rankings kassieren, so ist es heute eine etwas größere Herausforderung, den perfekten “SEO Text” zu schreiben.

Der Redaktionsplan – Herzstück einer guten Content-Strategie

Damit Ihre Online-Inhalte auch den gewünschten Effekt mit sich bringen und nicht einfach im Sande verlaufen, sollten Sie sich mit einem Redaktionsplan rüsten. Denn die Suche nach passenden Inhalten geht im Alltagsgeschäft oft unter und verleitet am Ende des Tages häufig dazu, einfach nur irgendetwas zu posten – Hauptsache, es ist etwas Neues online. Überlegen Sie also nicht mehr hektisch, was heute auf welchem Kanal gepostet werden könnte, sondern nutzen Sie den Redaktionsplan als Werkzeug, um sämtliche Veröffentlichungen an einem Ort zu bündeln und zu strukturieren.