Bewertungen bei Facebook

Steht eine größere Anschaffung an oder möchte man sich vor einem Aufenthalt über eine Gaststätte, ein Hotel oder ein anderes Freizeitangebot informieren, dann googelt man Entsprechendes erst einmal – oder? Man vergleicht Preise, erkundigt sich über den Leistungsumfang oder beliest sich über die Produkteigenschaften. Bei dieser Recherche kommen Online-Bewertungen natürlich wie gerufen. Denn durch die Bewertungen zahlreicher Personen, die das jeweilige Produkt bereits gekauft oder die gewünschte Lokalität bereits besucht haben, erhält man einen guten Eindruck über die Zufriedenheit der bisherigen Kunden. Je nachdem, welches Gefühl die Rezensionen beim Leser hinterlassen, wird entschieden, ob bei diesem Unternehmen gekauft oder bei dieser Unterkunft gebucht wird.

So bringen Sie als Unternehmer Influencer Marketing und Corona unter einen Hut

Neben Radio, Zeitung und Fernsehen wird Corona natürlich auch in den sozialen Netzwerken heiß diskutiert. Dort ist das Virus nicht nur als solches umstritten, sondern auch im Bezug auf die Arbeit der Influencer. Denn warum halten diese weiterhin fröhlich Produkte in die Kamera und machen Werbung, wenn es doch aktuell Wichtigeres gibt? Nun ja, auch wenn es für den ein oder anderen unvorstellbar ist, viele Influencer verdienen damit tatsächlich ihren Lebensunterhalt. Und auf professioneller Ebene steckt dahinter auch jede Menge Arbeit, die jeden Cent wert ist. Corona hat viele von uns in die Kurzarbeit oder gar in die (vorübergehende) Arbeitslosigkeit geschickt. Da ist es doch eigentlich nur verständlich, dass Influencer versuchen, diesem Schicksal zu entgehen.

Influencer-Marketing – was ist das und was bringt es meinem Unternehmen?

Bei dem Begriff „Influencer“ schaut der ein oder andere erst einmal verwundert drein. Was klingt wie eine lästige und schwächende Grippe, bezeichnet eine ungefährliche, aber durchaus einflussreiche Person, die durch ihr Wissen, ihre Kommunikation und Reichweite in den sozialen Netzwerken zum Meinungsbildner und –führer wird. Übersetzen wir dann noch das englische Verb „to influence“ ins Deutsche wird nochmal klarer, von was wir sprechen. „To influence“ bedeutet, „jemanden beeinflussen“ – in unserem Fall handelt es sich also um eine Person, die durch Empfehlungen die Meinung von Anderen positiv beeinflusst.

Fehler im Social Media Marketing – Teil 2

Mit dem Blogbeitrag der letzten Woche haben wir die ersten wichtigen Voraussetzungen angesprochen, die für ein erfolgreiches Social Media Marketing nötig sind. Den Grundstein für Ihre Social Media Strategie haben wir nun gemeinsam gelegt. Machen wir heute mit den nächsten Tipps weiter, mit denen Sie Ihre Fangemeinde begeistern und vergrößern können. Welche weiteren drei Fehler Sie dabei beherzigen sollten, verraten wir Ihnen im folgenden Beitrag.

Fehler im Social Media Marketing – Teil 1

Vielen Unternehmern ist mittlerweile klar, dass Social Media schon lange kein „Nice-to-have“ mehr ist, sondern ein „Must-have“, das die Zukunft eines Unternehmens maßgeblich mitbestimmen kann. Gerade wenn die Konkurrenz auf Facebook & Co. aktiv ist, sollten Sie über das eigene Social Media Marketing nachdenken, um nicht die Gefahr einzugehen, Ihre Zielgruppe an diese zu verlieren. Bei der Arbeit mit Social Media gibt es jedoch einige Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten.

Social Media als PR-Instrument

Genau wie mit guter Pressearbeit schaffen Sie es mit Social Media langfristig in den Köpfen der (potentiellen) Kunden zu bleiben. Wir alle wissen, dass die Wirksamkeit klassischer Printmedien und somit auch konventioneller PR-Arbeit abnimmt. Die Social Media Kanäle lösen langsam die Zeitungen und Magazine ab. Dieser Trend ist aber auch eine große Chance für Sie und Ihre Content-Arbeit.

Der Redaktionsplan – Herzstück einer guten Content-Strategie

Damit Ihre Online-Inhalte auch den gewünschten Effekt mit sich bringen und nicht einfach im Sande verlaufen, sollten Sie sich mit einem Redaktionsplan rüsten. Denn die Suche nach passenden Inhalten geht im Alltagsgeschäft oft unter und verleitet am Ende des Tages häufig dazu, einfach nur irgendetwas zu posten – Hauptsache, es ist etwas Neues online. Überlegen Sie also nicht mehr hektisch, was heute auf welchem Kanal gepostet werden könnte, sondern nutzen Sie den Redaktionsplan als Werkzeug, um sämtliche Veröffentlichungen an einem Ort zu bündeln und zu strukturieren.

Welche Social Media Plattform eignet sich für mein Unternehmen?

Social Media Plattformen eignen sich wunderbar, um auf sich aufmerksam zu machen, neue Kunden zu erreichen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Welcher Kanal sich für Ihr Unternehmen am besten eignet, kann man so pauschal gar nicht sagen, denn die Wahl ist zweifellos abhängig von Projekt, Produkt oder Dienstleitung. Als Entscheidungshilfe dient dabei vor allem die eigene Zielgruppe und vorhandene Kapazität. Grundsätzlich ist ein guter Mix aber sicherlich von Vorteil.