Freelancer vs. Agentur

Alles fängt mit einer Idee an. Ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Ausbruch der Kreativität oder ein bahnbrechender Einfall. Dieser Funke entfacht ein Feuer in uns Menschen, das uns trägt, und auch andere Personen aufnimmt. So entstehen ganze Unternehmen. Google, Amazon und Facebook sind beste Beispiele, die Millionen Menschen tagtäglich nutzen. Die eigene Website - sich selbst, Ideen, Produkte, einfach alles was möglich ist zu präsentieren, ist so einfach wie noch nie zuvor. Nur eine Frage bleibt. Wer erstellt die Seite? In der heutigen Zeit haben sich zwei Lösungen für dieses Problem etabliert: Freelancer und Agenturen.

Warum Sie für Ihre Positionierung immer die Bevölkerungsstatistik im Auge haben sollten

Der prozentuale Anteil der Rentner an der Bevölkerung wird sich von derzeit 20 auf 30 Prozent in den nächsten Jahren steigern. Schon jetzt besitzt die „Generation 50+“ die höchste Kaufkraft und bestimmt mehr oder weniger auch die politischen Entscheidungen im Lande. Jeder Gewerbetreibende muss für diese Zielgruppe passende Produkte und Dienstleistungen entwickeln und sein Angebot Richtung „Service aus einer Hand“ erweitern. Welche Schlüsse man für eine Branche mit dem Blick auf die Bevölkerungspyramide vollziehen kann, möchte ich am Beispiel des Immobilienmarktes im Folgenden behandeln.

Wie kommt meine Website auf Platz 1 der Google Suchergebnisse?

Wenn wir googeln, dann klicken wir eigentlich immer eines der ersten Ergebnisse an, oder? Kein Wunder also, dass die erste Position der Suchergebnisse bei Werbetreibenden heiß begehrt ist. Denn je weiter oben der eigene Internetauftritt gelistet ist, desto höher ist die Chance, dass potentielle Interessenten auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden und auf die Website gelangen. Im heutigen Blogbeitrag geht es um die Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Ihnen dazu verhelfen kann, dass Ihre Website im Google Ranking nach oben klettert.

Wie schaffe ich eine nachträgliche Einführung der DSGVO in meinem Unternehmen?

Laut einem Artikel der Wirtschaftswoche vom 17.06.2019 sind über die Hälfte der KMUs noch nicht mit der DSGVO vertraut. Man schätzt sogar, dass fast 70 Prozent der kleineren und mittleren Unternehmen nicht über eine vollständige Dokumentation verfügen und keine Nachweise von Mitarbeiterschulungen vorlegen können. Doch die ersten drakonischen Strafen wurden jetzt auch in Deutschland verhängt. So wurde im November 2019 gegen die Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen ein Bußgeld von EUR 14,5 Mio verhängt, da sie Mieterdaten speichert, die keine Möglichkeit der Löschung vorsieht.

Was muss ich als Unternehmen und Webseitenbetreiber bei der Anwendung der neuen DSGVO beachten?

Grundsätzlich gilt, dass wir als Agentur, die auch Webseiten erstellt, keine rechtliche Beratung bieten können. Wir können aber unsere Kunden bei der Umsetzung einer korrekten Datenschutzerklärung nach DSGVO und beim Thema ‚Impressum‘ unterstützen und Ihre Website mit anwaltlich geprüften Inhalten zur DSGVO aktualisieren. Im Einzelfall sollten Sie in jedem Fall Ihre Internet-Präsenz von einem Fachanwalt prüfen lassen, wobei wir hier gerne auch bei einer Vermittlung behilflich sind.

Warum ein Blog Ihr Unternehmen mehrfach voranbringt

Der firmeneigene Blog ist definitiv die beste Investition in nachhaltiges Content-Marketing. Sie schaffen sich damit Ihre eigene Informationsplattform und demonstrieren Ihre Ausnahmestellung als Top-Experte für den Kunden. Allerdings sollten Sie es sich sehr gut überlegen, ob Sie wirklich mit einem eigenen Blog starten wollen. Ein nicht gepflegter und nicht aktueller Blog bringt einen größeren Image-Verlust als überhaupt keine Veröffentlichungen. Sie sollten sich darüber bewusst sein, welche Arbeit und Kosten die dauerhafte Unterhaltung eines Unternehmensblogs mit sich bringt.