So bringen Sie als Unternehmer Influencer Marketing und Corona unter einen Hut

Neben Radio, Zeitung und Fernsehen wird Corona natürlich auch in den sozialen Netzwerken heiß diskutiert. Dort ist das Virus nicht nur als solches umstritten, sondern auch im Bezug auf die Arbeit der Influencer. Denn warum halten diese weiterhin fröhlich Produkte in die Kamera und machen Werbung, wenn es doch aktuell Wichtigeres gibt? Nun ja, auch wenn es für den ein oder anderen unvorstellbar ist, viele Influencer verdienen damit tatsächlich ihren Lebensunterhalt. Und auf professioneller Ebene steckt dahinter auch jede Menge Arbeit, die jeden Cent wert ist. Corona hat viele von uns in die Kurzarbeit oder gar in die (vorübergehende) Arbeitslosigkeit geschickt. Da ist es doch eigentlich nur verständlich, dass Influencer versuchen, diesem Schicksal zu entgehen.

Nachhaltige Website

Der Umwelt- und Klimaschutz wird für Menschen immer bedeutsamer. Viele übersehen jedoch noch, dass auch eine Website Energie kostet und CO2 erzeugt. Klar ist, wer seinen CO2-Fußabdruck verkleinern will, der muss sich für mehr Energieeffizienz entscheiden. In diesem Wechsel muss auch die Technik angepasst werden. Daher ist Umwelt- und Klimaschutz auch ein Thema im Web, welches mehr und mehr an Beachtung und Bedeutung gewinnt bzw. gewinnen sollte. Denn das Internet ist in Wahrheit einer der größten CO2-Erzeuger weltweit.  

Freelancer vs. Agentur

Alles fängt mit einer Idee an. Ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Ausbruch der Kreativität oder ein bahnbrechender Einfall. Dieser Funke entfacht ein Feuer in uns Menschen, das uns trägt, und auch andere Personen aufnimmt. So entstehen ganze Unternehmen. Google, Amazon und Facebook sind beste Beispiele, die Millionen Menschen tagtäglich nutzen. Die eigene Website - sich selbst, Ideen, Produkte, einfach alles was möglich ist zu präsentieren, ist so einfach wie noch nie zuvor. Nur eine Frage bleibt. Wer erstellt die Seite? In der heutigen Zeit haben sich zwei Lösungen für dieses Problem etabliert: Freelancer und Agenturen.

Warum Sie für Ihre Positionierung immer die Bevölkerungsstatistik im Auge haben sollten

Der prozentuale Anteil der Rentner an der Bevölkerung wird sich von derzeit 20 auf 30 Prozent in den nächsten Jahren steigern. Schon jetzt besitzt die „Generation 50+“ die höchste Kaufkraft und bestimmt mehr oder weniger auch die politischen Entscheidungen im Lande. Jeder Gewerbetreibende muss für diese Zielgruppe passende Produkte und Dienstleistungen entwickeln und sein Angebot Richtung „Service aus einer Hand“ erweitern. Welche Schlüsse man für eine Branche mit dem Blick auf die Bevölkerungspyramide vollziehen kann, möchte ich am Beispiel des Immobilienmarktes im Folgenden behandeln.