Warum ein Kunden-Journal so wirkungsvoll ist

Wenn Ihr Unternehmen immer wieder im direkten Angebotsvergleich punkten muss, brauchen Sie einen solchen Sympathieträger, der dem Kunden ein gutes Gefühl und das notwendige Vertrauen gibt, den Auftrag mit Ihnen zu machen. Je nach Auftragsvolumen kann sich schon bei einem neu gewonnenen Kunden die Konzeption eines Kunden-Journals mehr als bezahlt machen.

Google My Business – was ist das und welche Vorteile bringt es mir als Unternehmer?

Der Google My Business Eintrag kommt einem Eintrag in einem Branchenbuch recht nahe – nur eben digital und mit extrem großer Reichweite. Googeln Sie z.B. nach einem bestimmten Geschäft oder Restaurant in Ihrer Nähe, so sticht der Eintrag bei der Google Suche direkt ins Auge. Er bringt Ihnen in erster Linie mehr Sichtbarkeit und eine zentrale Verwaltung Ihrer Informationen und Kontaktdaten.

Nutzenkommunikation oder „was habe ich davon?“

In der Werbung finden wir fast ausschließlich Selbstbeweihräucherung. „Wir sind die Tollsten, die Besten und die Schönsten". 95% aller Unternehmen beschreiben immer nur ihre Merkmale, nicht aber den wirklichen Nutzen dahinter. Doch interessiert es den Kunden, welche technischen Details das Produkt hat? Nein! Er will nur eins wissen: Was habe ich davon, wenn ich bei dir kaufe?

Warum jedes Unternehmen eine einheitliche Aufzugspositionierung benötigt

Viele Unternehmen geben eine Menge Geld aus, damit potenzielle Kunden auf ihre Website kommen oder Prospektunterlagen anfordern. Dann aber beantworten sie in den ersten Sekunden des Neukontaktes nicht die entscheidenden Fragen ihres Interessenten. Deshalb ist es für jedes Unternehmen unbedingt notwendig, eine griffige und merkfähige Kurzvorstellung zu formulieren, die im Rahmen einer ‚Aufzugsfahrt’ von maximal 30 Sekunden den Gegenüber in den Bann zieht. Diese Kurzvorstellung nennt man Aufzugspositionierung und diese kompakte Präsentation ist in unserer schnelllebigen Zeit extrem wichtig.

Influencer-Marketing – was ist das und was bringt es meinem Unternehmen?

Bei dem Begriff „Influencer“ schaut der ein oder andere erst einmal verwundert drein. Was klingt wie eine lästige und schwächende Grippe, bezeichnet eine ungefährliche, aber durchaus einflussreiche Person, die durch ihr Wissen, ihre Kommunikation und Reichweite in den sozialen Netzwerken zum Meinungsbildner und –führer wird. Übersetzen wir dann noch das englische Verb „to influence“ ins Deutsche wird nochmal klarer, von was wir sprechen. „To influence“ bedeutet, „jemanden beeinflussen“ – in unserem Fall handelt es sich also um eine Person, die durch Empfehlungen die Meinung von Anderen positiv beeinflusst.

Diese Maßnahmen sollte jedes Handwerksunternehmen umsetzen – für Fortgeschrittene

Bereits in einem anderen Blogbeitrag haben wir Ihnen darüber berichtet, welche Basis-Maßnahmen jedes Handwerksunternehmen in seinem Marketing-Konzept unbedingt berücksichtigen sollte. Sie werden bei professioneller Umsetzung online gefunden und bieten Ihren Kunden nicht nur eine exklusive Spezialisierung, sondern vor allem einen klaren Nutzen, der Ihr Unternehmen einzigartig und begehrenswert machen. Es gibt kein Pauschalrezept für einen verlässlichen Marketing-Erfolg. Verschiedene individuelle Faktoren beeinflussen die Entscheidungen der geeigneten Instrumente und Kanäle.

Warum wir jetzt neue Strategien brauchen

Nach 10 Jahren Aufschwung seit der Lehman-Krise könnte man meinen, stehe ein ganz normaler Konjunkturabschwung bevor. Die restriktive Handelspolitik der US-Administration, das Gezerre um den Brexit, die Krise der Automobilindustrie und die Altersdemographie in Deutschland mit immer mehr Rentnern und deutlich weniger Berufsanfängern stellen schon alleine genügend Wachstumsbremsen für die deutsche Wirtschaft dar. Doch mit den historisch gewaltigen Herausforderungen der Klimakrise kommt eine völlig neue Ära auf uns zu. Wachstum wird immer mehr als irreparable Ressourcenvertilgung und gesteigerter Verbrauch angesehen.

Was macht ein Briefing zu einem kreativen „Sprungbrett“?

Schon oft gehört, doch selten verstanden: das „Briefing“. Per Definition spricht man von einem Schriftstück, das die Forderungen des Kunden an die Agentur enthält. Es dient der Agentur dazu, den Kunden und dessen Background kennenzulernen. Außerdem können damit die Anforderungen des Kunden vor der Angebotserstellung verbindlicher bewertet sowie kalkuliert werden. Im späteren Projektverlauf bildet es die inhaltliche Grundlage für die Zusammenarbeit.

Diese Basis-Maßnahmen sollte jedes Handwerksunternehmen umsetzen

Der Ruf des Handwerks leidet seit vielen Jahrzehnten. Schuld daran ist nicht nur die teilweise mangelhafte Bezahlung der Handwerkskräfte für einen überdurchschnittlich herausfordernden Berufszweig, sondern auch, dass das Handwerk in der Vergangenheit verpasst hat, seine eigene Attraktivität und seine beruflichen Chancen zu inszenieren und für den Berufseinsteiger zu präsentieren.