Kann man Kreativität erlernen?

„Kreative Arbeitstechniken zur Lösungsfindung“ kennen zu lernen war das erklärte Ziel des Seminars, das das Team Kreation von dr. mohr Markenbildung Anfang April 2019 besuchen durfte. Vermittelt wurden Inhalte vom „Erfassen“ des Phänomens Kreatitvät bis zum Aufbau problemlösungsorientierter Arbeitsstrukturen – anhand praxiserprobter Strategien und Methoden.

Fehler im Social Media Marketing – Teil 2

Mit dem Blogbeitrag der letzten Woche haben wir die ersten wichtigen Voraussetzungen angesprochen, die für ein erfolgreiches Social Media Marketing nötig sind. Den Grundstein für Ihre Social Media Strategie haben wir nun gemeinsam gelegt. Machen wir heute mit den nächsten Tipps weiter, mit denen Sie Ihre Fangemeinde begeistern und vergrößern können. Welche weiteren drei Fehler Sie dabei beherzigen sollten, verraten wir Ihnen im folgenden Beitrag.

Fehler im Social Media Marketing – Teil 1

Vielen Unternehmern ist mittlerweile klar, dass Social Media schon lange kein „Nice-to-have“ mehr ist, sondern ein „Must-have“, das die Zukunft eines Unternehmens maßgeblich mitbestimmen kann. Gerade wenn die Konkurrenz auf Facebook & Co. aktiv ist, sollten Sie über das eigene Social Media Marketing nachdenken, um nicht die Gefahr einzugehen, Ihre Zielgruppe an diese zu verlieren. Bei der Arbeit mit Social Media gibt es jedoch einige Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten.

Marketingplan erstellen – effizient Werbung betreiben

Wenn es mal nicht so läuft, Aufträge ausbleiben oder Bewerber fehlen, heißt es irgendwann: Wir müssen mal wieder richtig Marketing machen! Viele Unternehmen, insbesondere Mittelständler und Großunternehmen, betreiben Marketing nach Bauchgefühl und aus dem Stegreif. Millionen von Euro werden jährlich regelrecht in den Sand gesetzt. Für Werbung, die entweder überhaupt nicht veröffentlicht wird oder die nicht den Erfolg bringt, den man sich erhofft hat. Warum ist das so? Ganz einfach: Es fehlt eine genaue Planung. Für ein effizientes Marketing empfehlen wir deshalb die Entwicklung eines Marketingplans.

Social Media als PR-Instrument

Genau wie mit guter Pressearbeit schaffen Sie es mit Social Media langfristig in den Köpfen der (potentiellen) Kunden zu bleiben. Wir alle wissen, dass die Wirksamkeit klassischer Printmedien und somit auch konventioneller PR-Arbeit abnimmt. Die Social Media Kanäle lösen langsam die Zeitungen und Magazine ab. Dieser Trend ist aber auch eine große Chance für Sie und Ihre Content-Arbeit.

Wer ist meine Zielgruppe?

In jedem Strategieworkshop oder gutem Briefing stößt man früher oder später genau auf diesen nicht unwichtigen Gesichtspunkt. In dieser Situation gibt es meist nur zwei Verläufe: Entweder das Unternehmen kennt seine Zielgruppe schon sehr genau, hat sie eingehend analysiert und versteht sie in all ihren Engpässen oder man glaubt zu wissen, wer sein Kunde ist, stellt aber im weiteren Prozess fest, dass viel zu wenig Informationen zur eigenen Zielgruppe bestehen oder dass man sich schon seit vielen Jahren in die falsche Zielgruppe investiert.

Warum sich jedes Unternehmen positionieren muss

Viele kleine und mittlere Unternehmen behaupten, sie benötigen keine Strategie und Positionierung der eigenen Firma. Das wäre ja nur etwas für große Unternehmen. Das ist genauso falsch gedacht, wie wenn man behaupten würde, Kostenrechnung oder Vertrieb wäre nur für die Großen wichtig. Denn jedes Unternehmen hat individuelle Ziele und braucht zur wirtschaftlich besten Erreichung dieser eine Strategie.

Social Media: Was bringt es meinem Unternehmen?

Die eigene Zielgruppe erreicht man heute kaum noch über die klassischen Werbeformate, wie Printprodukte oder das Fernsehen. Flyer, Prospekte oder andere Werbemittel landen nach der Briefkastenleerung meist direkt im Mülleimer und in den Werbepausen schaltet man sofort auf einen anderen Sender. Die eigene Werbung, für die meist ein hoher Betrag ausgegeben wurde, wird schlichtweg einfach nicht mehr gesehen. Die Lösung lautet: Social Media!

Was ist eigentlich Positionierung?

Positionierung ist allgegenwärtig. Jeder spricht darüber, jeder tut es. Ob nun Privatpersonen, Künstler, Politiker, Unternehmen oder sogar ganze Nationen – eine klare Positionierung sichert Überleben. Und dies nicht ohne Grund. Die Frage nach dem warum und wozu wird in einer Welt des Überflusses immer wichtiger. Warum soll ich bei diesem Unternehmen kaufen und nicht bei einem anderen? Wozu ist dieses Produkt gut?

Die Königsdisziplin: Zielgruppenauswahl

Auf die Frage, welche Zielgruppe unser Kunde aktuell forciert oder zukünftig ansprechen möchte, erhalten wir immer wieder die Antwort: Wir möchten von A bis Z jeden bedienen! Diese Einstellung ist sehr idealistisch und auf eine Art und Weise auch lobenswert, aber wirtschaftlich gesehen eine Katastrophe. Ohne es zu wollen, produziert man unnötige Marketingkosten, die man quasi nach dem Gießkannenprinzip verteilt und deren Wirkung einfach so verpufft. Der Streuverlust ist immens, der gewünschte Erfolg enttäuschend.