Warum Sie für Ihre Positionierung immer die Bevölkerungsstatistik im Auge haben sollten

Der prozentuale Anteil der Rentner an der Bevölkerung wird sich von derzeit 20 auf 30 Prozent in den nächsten Jahren steigern. Schon jetzt besitzt die „Generation 50+“ die höchste Kaufkraft und bestimmt mehr oder weniger auch die politischen Entscheidungen im Lande. Jeder Gewerbetreibende muss für diese Zielgruppe passende Produkte und Dienstleistungen entwickeln und sein Angebot Richtung „Service aus einer Hand“ erweitern. Welche Schlüsse man für eine Branche mit dem Blick auf die Bevölkerungspyramide vollziehen kann, möchte ich am Beispiel des Immobilienmarktes im Folgenden behandeln.

Wie schaffe ich eine nachträgliche Einführung der DSGVO in meinem Unternehmen?

Laut einem Artikel der Wirtschaftswoche vom 17.06.2019 sind über die Hälfte der KMUs noch nicht mit der DSGVO vertraut. Man schätzt sogar, dass fast 70 Prozent der kleineren und mittleren Unternehmen nicht über eine vollständige Dokumentation verfügen und keine Nachweise von Mitarbeiterschulungen vorlegen können. Doch die ersten drakonischen Strafen wurden jetzt auch in Deutschland verhängt. So wurde im November 2019 gegen die Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen ein Bußgeld von EUR 14,5 Mio verhängt, da sie Mieterdaten speichert, die keine Möglichkeit der Löschung vorsieht.

Was muss ich als Unternehmen und Webseitenbetreiber bei der Anwendung der neuen DSGVO beachten?

Grundsätzlich gilt, dass wir als Agentur, die auch Webseiten erstellt, keine rechtliche Beratung bieten können. Wir können aber unsere Kunden bei der Umsetzung einer korrekten Datenschutzerklärung nach DSGVO und beim Thema ‚Impressum‘ unterstützen und Ihre Website mit anwaltlich geprüften Inhalten zur DSGVO aktualisieren. Im Einzelfall sollten Sie in jedem Fall Ihre Internet-Präsenz von einem Fachanwalt prüfen lassen, wobei wir hier gerne auch bei einer Vermittlung behilflich sind.

Warum ein Blog Ihr Unternehmen mehrfach voranbringt

Der firmeneigene Blog ist definitiv die beste Investition in nachhaltiges Content-Marketing. Sie schaffen sich damit Ihre eigene Informationsplattform und demonstrieren Ihre Ausnahmestellung als Top-Experte für den Kunden. Allerdings sollten Sie es sich sehr gut überlegen, ob Sie wirklich mit einem eigenen Blog starten wollen. Ein nicht gepflegter und nicht aktueller Blog bringt einen größeren Image-Verlust als überhaupt keine Veröffentlichungen. Sie sollten sich darüber bewusst sein, welche Arbeit und Kosten die dauerhafte Unterhaltung eines Unternehmensblogs mit sich bringt.

Warum ein Kunden-Journal so wirkungsvoll ist

Wenn Ihr Unternehmen immer wieder im direkten Angebotsvergleich punkten muss, brauchen Sie einen solchen Sympathieträger, der dem Kunden ein gutes Gefühl und das notwendige Vertrauen gibt, den Auftrag mit Ihnen zu machen. Je nach Auftragsvolumen kann sich schon bei einem neu gewonnenen Kunden die Konzeption eines Kunden-Journals mehr als bezahlt machen.

Warum jedes Unternehmen eine einheitliche Aufzugspositionierung benötigt

Viele Unternehmen geben eine Menge Geld aus, damit potenzielle Kunden auf ihre Website kommen oder Prospektunterlagen anfordern. Dann aber beantworten sie in den ersten Sekunden des Neukontaktes nicht die entscheidenden Fragen ihres Interessenten. Deshalb ist es für jedes Unternehmen unbedingt notwendig, eine griffige und merkfähige Kurzvorstellung zu formulieren, die im Rahmen einer ‚Aufzugsfahrt’ von maximal 30 Sekunden den Gegenüber in den Bann zieht. Diese Kurzvorstellung nennt man Aufzugspositionierung und diese kompakte Präsentation ist in unserer schnelllebigen Zeit extrem wichtig.

Warum wir jetzt neue Strategien brauchen

Nach 10 Jahren Aufschwung seit der Lehman-Krise könnte man meinen, stehe ein ganz normaler Konjunkturabschwung bevor. Die restriktive Handelspolitik der US-Administration, das Gezerre um den Brexit, die Krise der Automobilindustrie und die Altersdemographie in Deutschland mit immer mehr Rentnern und deutlich weniger Berufsanfängern stellen schon alleine genügend Wachstumsbremsen für die deutsche Wirtschaft dar. Doch mit den historisch gewaltigen Herausforderungen der Klimakrise kommt eine völlig neue Ära auf uns zu. Wachstum wird immer mehr als irreparable Ressourcenvertilgung und gesteigerter Verbrauch angesehen.