5 Tipps für effizientes Personalmarketing

Der Fachkräftemangel zieht seine Züge. Er ist eines der größten Probleme kleiner und mittelständischer Unternehmen. Gerade die Handwerksbranche spürt diesen Engpass enorm, wenn die Industrie wieder einmal Handwerkskräfte abwirbt. Im Jahr 2018 alleine waren es über 796.427 Stellen, die auf einen Bewerber warteten. Eine erschütternde Lage für die Wirtschaft und Unternehmer. Oft höre ich von Kunden: „Was sollen wir da als Mittelständler überhaupt machen? Wir haben ja gar nicht die gleichen Mittel wie die großen Konzerne!“ Das sehe ich anders. Unternehmer können so einiges tun und welche Maßnahmen im Bereich Personal Marketing meine Top 5 sind, erfahren Sie im Folgenden.

Die 3 wichtigsten Tools zur Umsetzung Ihrer Unternehmensstrategie

Es mag sein, dass ich etwas voreingenommen bin, aber für mich ist das einzig wirklich gute und bewährte Tool zur Umsetzung einer Unternehmensstrategie unsere 7-Stufen-Positionierung. Denn in ihr stecken alle wichtigen Werkzeuge, die für die Analyse, Entwicklung, Umsetzung und Weiterentwicklung einer Unternehmensstrategie relevant sind.

Nutzenkommunikation oder „was habe ich davon?“

In der Werbung finden wir fast ausschließlich Selbstbeweihräucherung. „Wir sind die Tollsten, die Besten und die Schönsten". 95% aller Unternehmen beschreiben immer nur ihre Merkmale, nicht aber den wirklichen Nutzen dahinter. Doch interessiert es den Kunden, welche technischen Details das Produkt hat? Nein! Er will nur eins wissen: Was habe ich davon, wenn ich bei dir kaufe?

Diese Maßnahmen sollte jedes Handwerksunternehmen umsetzen – für Fortgeschrittene

Bereits in einem anderen Blogbeitrag haben wir Ihnen darüber berichtet, welche Basis-Maßnahmen jedes Handwerksunternehmen in seinem Marketing-Konzept unbedingt berücksichtigen sollte. Sie werden bei professioneller Umsetzung online gefunden und bieten Ihren Kunden nicht nur eine exklusive Spezialisierung, sondern vor allem einen klaren Nutzen, der Ihr Unternehmen einzigartig und begehrenswert machen. Es gibt kein Pauschalrezept für einen verlässlichen Marketing-Erfolg. Verschiedene individuelle Faktoren beeinflussen die Entscheidungen der geeigneten Instrumente und Kanäle.

Diese Basis-Maßnahmen sollte jedes Handwerksunternehmen umsetzen

Der Ruf des Handwerks leidet seit vielen Jahrzehnten. Schuld daran ist nicht nur die teilweise mangelhafte Bezahlung der Handwerkskräfte für einen überdurchschnittlich herausfordernden Berufszweig, sondern auch, dass das Handwerk in der Vergangenheit verpasst hat, seine eigene Attraktivität und seine beruflichen Chancen zu inszenieren und für den Berufseinsteiger zu präsentieren.

Gesetze guter Gestaltung – Teil 2

In den späten 1970er Jahren machte sich Dieter Rams – der deutsche Produkt- und Chefdesigner bei Braun – zunehmend Sorgen um den Zustand einer Welt, die er als „eine undurchschaubare Verwirrung von Formen, Farben und Geräuschen“ empfand. Im Bewusstsein, dass er als Gestalter maßgeblich zu dieser Welt beitrug, stellte er sich eine wichtige Frage: Ist mein Design gutes Design? Seine Antwort formulierte er als zehn Thesen.

Gesetze guter Gestaltung – Teil 1

Design bedeutet nicht bloß etwas „schön“ zu machen. Im besten Fall ist Design das Ergebnis eines durchdachten und fundierten Konzeptionsprozesses, der auf ausführlicher Recherche, Hingabe, Haltung und Leidenschaft basiert. Dabei befolgt Design wissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten sowie Thesen, die sich im Laufe der Zeit etabliert und weiterentwickelt haben.