Was kommt eigentlich nach Corona?

Viele Überlegungen in den vergangenen Workshops haben sich aufgrund der Corona-Situation dramatisch verändert. Die Corona-Pandemie wird zum Brandbeschleuniger für Entwicklungen, die sich ohne den Virus Jahre hingezogen hätten. Zusätzlich kommen auf die Weltbevölkerung Herausforderungen aufgrund der immer deutlich sichtbareren Auswirkungen der Klimakrise hinzu, die wir uns bis vor kurzem nicht vorstellen konnten. Wenn das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, Abk. WEF), bekannt von den jährlichen Treffen der Wirtschaftseliten in Davos im Schweizer Kanton Graubünden, aktuell den „Great Reset“ ausruft, hat das Konsequenzen nicht nur für die internationalen Big Player, sondern auch für jeden Mittelständler, der mittelfristig sein Überleben absichern möchte.

Bewertungen bei Facebook

Steht eine größere Anschaffung an oder möchte man sich vor einem Aufenthalt über eine Gaststätte, ein Hotel oder ein anderes Freizeitangebot informieren, dann googelt man Entsprechendes erst einmal – oder? Man vergleicht Preise, erkundigt sich über den Leistungsumfang oder beliest sich über die Produkteigenschaften. Bei dieser Recherche kommen Online-Bewertungen natürlich wie gerufen. Denn durch die Bewertungen zahlreicher Personen, die das jeweilige Produkt bereits gekauft oder die gewünschte Lokalität bereits besucht haben, erhält man einen guten Eindruck über die Zufriedenheit der bisherigen Kunden. Je nachdem, welches Gefühl die Rezensionen beim Leser hinterlassen, wird entschieden, ob bei diesem Unternehmen gekauft oder bei dieser Unterkunft gebucht wird.

So starten Sie erfolgreich in den Onlinehandel

Der Eintritt in den Onlinehandel ist ein Fulltime-Job. Das dafür notwendige Konzept muss professionell vorbereitet und intensiv geplant werden. Kein Einzelhändler würde dagegen auf die Idee kommen, ein komplett neues Ladengeschäft oder eine neue Verkaufsfiliale so zwischen Tür und Angel zu planen. Zunächst muss sich jeder, der im Onlinehandel erfolgreich werden möchte, darüber klar sein, dass es mittlerweile schon jedes Angebot gibt und mit amazon ein Big Player auf dem Markt ist, der bereits alle denkbaren Produkte schon professionell vermarket und mit Marketplace-Händlern die Vormachtstellung nochmals massiv ausgebaut hat. Die Nummer zwei unter den Marktplätzen eBay stellt nur die Infrastruktur und bietet selbst keine Produkte an. Bevor Sie also selber mit einem Onlineshop starten wollen, sollten Sie intensiv prüfen, ob nicht zunächst ein Engagement bei den großen Zwei in der Branche einen weniger aufwändigen Markteintritt in den Onlinehandel rechtfertigen würde.

Cookies: jetzt in fast jedem Web-Rezept

Cookies sind in aller Munde. Momentan sieht man auf ziemlich jeder Seite einen Banner oder ein kleines Pop-up mit Cookie-Informationen, in denen Optionen ausgewählt werden können. Dabei erlebt man bei guten und gepflegten Seiten zumindest eine Aufspaltung in die Gruppen: Funktionelle, Marketing, Statistiken und weitere etwaige Unterteilungen. Nicht vergessen sollte man dabei das EuGH Urteil, welches seit 2019 noch unklar war. Nun müssen wir uns einige Fragen stellen: Weshalb der Aufwand? Was sind diese ominösen Cookies denn eigentlich? Sind diese auf der Website und wenn ja, braucht man diese auch wirklich? Was muss man als Websitebetreiber beachten, um nicht gegen etwaige Richtlinien zu verstoßen?

Raus aus der Kostenfalle „Werbung“ – wie Sie wieder effektiv werben

„Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“ So kennt jeder das bekannte Zitat des Industriellen Henry Ford (1863-1947). Bezogen auf die Gegenwart hat Henry Ford tatsächlich Unrecht. Man kann getrost davon ausgehen, dass hohe 90 Prozent der ausgegeben Werbeausgaben verbranntes Geld sind. Besonders im Bereich Performance-Marketing mit Anzeigenschaltungen, Werbespots, Online-Werbung und Außenwerbung kann man von hohen Streuverlusten und Nichtbeachtung der Werbung ausgehen. Regelmäßige Befragungen und Studien von Zeitungslesern, Websurfern, Fernsehzuschauern oder Online-Surfern werden schon deshalb nicht öffentlich, da die dabei nachgewiesenen Werbeerfolge mehr als ernüchternd sind. Dabei kommt es vor allem darauf an, wer eine Studie in Auftrag gibt. Eine Studie (Zeitschrift Horizont Juli 2018) des belgischen Kinovermarkters Brightfish sieht natürlich Kinowerbung bei der Aufmerksamkeit ganz oben, während Online-Werbung nur im Schnitt 0,3 Sekunden wahrgenommen werde. Dagegen versprechen die Mediendaten vieler Zeitungen und Zeitschriften das Blaue vom Himmel, veröffentlichen aber nicht, wie diese erfasst und ausgewertet wurden. Man kann getrost davon ausgehen, dass die dabei veröffentlichten Leserzahlen mehr als optimistisch dargestellt werden.

Was ist und macht ein Provider?

Ein Provider ist ein “Anbieter” von Mobilfunk- und Internetdiensten. Aus dem Englischen “to provide” (versorgen) ist “Provider” ein beliebter Begriff in der IT-Branche. Denn genau betrachtet, wäre der Wasser- und Stromversorger auch ein Provider. In unserem Fall sprechen wir über Internetprovider - auch Internetanbieter oder Internetdienstleister genannt. Sie stellen technische Dienste, welche für die Nutzung und den Betrieb des Internets erforderlich sind. Diese Dienstleister stellen nicht nur den Internet-Anschluss und Router für den Internetzugriff zur Verfügung, meist betreiben sie zusätzlich oder ausschließlich Domain-, Server-, Web- und Mailhosting.