Der Expertenstatus – was er mit Ihrem Unternehmen macht und wie Sie ihn nutzen können

Wenn Sie an einen Experten denken, was kommt Ihnen direkt in den Sinn? Wahrscheinlich sein Know-how, seine Expertise, sein Auftreten oder seine Haltung. Laut Lexikon ist ein Experte ein Sachverständiger, ein Kenner – jemand, der sich auf einem Sachgebiet sehr gut auskennt. Dieses Expertentum erwarten wir von Dienstleistern und Anbietern im Allgemeinen automatisch. Oft ist dies jedoch weit gefehlt. Beratungen und Leistungen entpuppen sich als mangelhaft, Arbeiten werden nicht sauber ausführt und manchmal steht man nach einem Gespräch mit einem so genannten ‚Experten‘ genauso schlau da wie vorher. Doch wieso ist der Expertenstatus so wichtig für den eigenen Unternehmenserfolg?

Was kommt eigentlich nach Corona?

Viele Überlegungen in den vergangenen Workshops haben sich aufgrund der Corona-Situation dramatisch verändert. Die Corona-Pandemie wird zum Brandbeschleuniger für Entwicklungen, die sich ohne den Virus Jahre hingezogen hätten. Zusätzlich kommen auf die Weltbevölkerung Herausforderungen aufgrund der immer deutlich sichtbareren Auswirkungen der Klimakrise hinzu, die wir uns bis vor kurzem nicht vorstellen konnten. Wenn das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, Abk. WEF), bekannt von den jährlichen Treffen der Wirtschaftseliten in Davos im Schweizer Kanton Graubünden, aktuell den „Great Reset“ ausruft, hat das Konsequenzen nicht nur für die internationalen Big Player, sondern auch für jeden Mittelständler, der mittelfristig sein Überleben absichern möchte.

Bewertungen bei Facebook

Steht eine größere Anschaffung an oder möchte man sich vor einem Aufenthalt über eine Gaststätte, ein Hotel oder ein anderes Freizeitangebot informieren, dann googelt man Entsprechendes erst einmal – oder? Man vergleicht Preise, erkundigt sich über den Leistungsumfang oder beliest sich über die Produkteigenschaften. Bei dieser Recherche kommen Online-Bewertungen natürlich wie gerufen. Denn durch die Bewertungen zahlreicher Personen, die das jeweilige Produkt bereits gekauft oder die gewünschte Lokalität bereits besucht haben, erhält man einen guten Eindruck über die Zufriedenheit der bisherigen Kunden. Je nachdem, welches Gefühl die Rezensionen beim Leser hinterlassen, wird entschieden, ob bei diesem Unternehmen gekauft oder bei dieser Unterkunft gebucht wird.

So starten Sie erfolgreich in den Onlinehandel

Der Eintritt in den Onlinehandel ist ein Fulltime-Job. Das dafür notwendige Konzept muss professionell vorbereitet und intensiv geplant werden. Kein Einzelhändler würde dagegen auf die Idee kommen, ein komplett neues Ladengeschäft oder eine neue Verkaufsfiliale so zwischen Tür und Angel zu planen. Zunächst muss sich jeder, der im Onlinehandel erfolgreich werden möchte, darüber klar sein, dass es mittlerweile schon jedes Angebot gibt und mit amazon ein Big Player auf dem Markt ist, der bereits alle denkbaren Produkte schon professionell vermarket und mit Marketplace-Händlern die Vormachtstellung nochmals massiv ausgebaut hat. Die Nummer zwei unter den Marktplätzen eBay stellt nur die Infrastruktur und bietet selbst keine Produkte an. Bevor Sie also selber mit einem Onlineshop starten wollen, sollten Sie intensiv prüfen, ob nicht zunächst ein Engagement bei den großen Zwei in der Branche einen weniger aufwändigen Markteintritt in den Onlinehandel rechtfertigen würde.

Unternehmensstrategie intern leben

Eine Strategie muss gelebt werden. Sie muss nicht nur verinnerlicht, sondern vor allem in die Praxis umgesetzt werden. Hierfür ist es jedoch wichtig, dass jeder – vom Chef bis hin zum Praktikanten – sie kennt. Das klingt trivial, ist aber in vielen Unternehmen noch immer keine Selbstverständlichkeit. Ein Mitarbeiter kann nur im Sinne Ihrer Vision arbeiten, wenn er von ihr weiß. Doch eigentlich sollten Sie viel früher beginnen: Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter immer wieder aufs Neue mit auf den Weg und geben Sie ihnen die Möglichkeit, Strategie und Vision zu vervollständigen.  

Raus aus der Kostenfalle „Werbung“ – wie Sie wieder effektiv werben

„Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“ So kennt jeder das bekannte Zitat des Industriellen Henry Ford (1863-1947). Bezogen auf die Gegenwart hat Henry Ford tatsächlich Unrecht. Man kann getrost davon ausgehen, dass hohe 90 Prozent der ausgegeben Werbeausgaben verbranntes Geld sind. Besonders im Bereich Performance-Marketing mit Anzeigenschaltungen, Werbespots, Online-Werbung und Außenwerbung kann man von hohen Streuverlusten und Nichtbeachtung der Werbung ausgehen. Regelmäßige Befragungen und Studien von Zeitungslesern, Websurfern, Fernsehzuschauern oder Online-Surfern werden schon deshalb nicht öffentlich, da die dabei nachgewiesenen Werbeerfolge mehr als ernüchternd sind. Dabei kommt es vor allem darauf an, wer eine Studie in Auftrag gibt. Eine Studie (Zeitschrift Horizont Juli 2018) des belgischen Kinovermarkters Brightfish sieht natürlich Kinowerbung bei der Aufmerksamkeit ganz oben, während Online-Werbung nur im Schnitt 0,3 Sekunden wahrgenommen werde. Dagegen versprechen die Mediendaten vieler Zeitungen und Zeitschriften das Blaue vom Himmel, veröffentlichen aber nicht, wie diese erfasst und ausgewertet wurden. Man kann getrost davon ausgehen, dass die dabei veröffentlichten Leserzahlen mehr als optimistisch dargestellt werden.

Das strategische Ziel für jedes Unternehmen heißt „Marktführung“

Marktführer-Positionierung – diese Stufe ist das oberste Ziel eines jeden von uns organisierten Workshops. Jedes Unternehmen, auch ein kleines Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitern, ja sogar ein Ein-Mann-Unternehmen, sollte in seiner Branche und in seiner Region DER Marktführer werden.

Der Unternehmer – das Gesicht der Marke

Gerade bei kleinen oder kleinen mittelständischen Unternehmen werden der Unternehmer und Geschäftsführer unmittelbar mit der Marke in Verbindung gebracht. Ob das nun gut oder schlecht ist, darüber lässt sich streiten. Aber es erleichtert Kunden, Interessenten oder Geschäftspartnern, Marken einzuordnen und zu verinnerlichen.