Social Media als PR-Instrument

Genau wie mit guter Pressearbeit schaffen Sie es mit Social Media langfristig in den Köpfen der (potentiellen) Kunden zu bleiben. Wir alle wissen, dass die Wirksamkeit klassischer Printmedien und somit auch konventioneller PR-Arbeit abnimmt. Die Social Media Kanäle lösen langsam die Zeitungen und Magazine ab. Dieser Trend ist aber auch eine große Chance für Sie und Ihre Content-Arbeit.

Der Redaktionsplan – Herzstück einer guten Content-Strategie

Damit Ihre Online-Inhalte auch den gewünschten Effekt mit sich bringen und nicht einfach im Sande verlaufen, sollten Sie sich mit einem Redaktionsplan rüsten. Denn die Suche nach passenden Inhalten geht im Alltagsgeschäft oft unter und verleitet am Ende des Tages häufig dazu, einfach nur irgendetwas zu posten – Hauptsache, es ist etwas Neues online. Überlegen Sie also nicht mehr hektisch, was heute auf welchem Kanal gepostet werden könnte, sondern nutzen Sie den Redaktionsplan als Werkzeug, um sämtliche Veröffentlichungen an einem Ort zu bündeln und zu strukturieren.

Welche Social Media Plattform eignet sich für mein Unternehmen?

Social Media Plattformen eignen sich wunderbar, um auf sich aufmerksam zu machen, neue Kunden zu erreichen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Welcher Kanal sich für Ihr Unternehmen am besten eignet, kann man so pauschal gar nicht sagen, denn die Wahl ist zweifellos abhängig von Projekt, Produkt oder Dienstleitung. Als Entscheidungshilfe dient dabei vor allem die eigene Zielgruppe und vorhandene Kapazität. Grundsätzlich ist ein guter Mix aber sicherlich von Vorteil.

Social Media: Was bringt es meinem Unternehmen?

Die eigene Zielgruppe erreicht man heute kaum noch über die klassischen Werbeformate, wie Printprodukte oder das Fernsehen. Flyer, Prospekte oder andere Werbemittel landen nach der Briefkastenleerung meist direkt im Mülleimer und in den Werbepausen schaltet man sofort auf einen anderen Sender. Die eigene Werbung, für die meist ein hoher Betrag ausgegeben wurde, wird schlichtweg einfach nicht mehr gesehen. Die Lösung lautet: Social Media!